so geht shiatsu

Shiatsu findet in bequemer Kleidung auf einer weichen Matte am Boden und in entspannter Atmosphäre statt.

Der Körper ist bekleidet. Die Behandlung erfolgt in Rücken-, Seiten- oder Bauchlage. Manchmal auch im Sitzen.

 

Eine Einheit dauert rund eine Stunde. Bei der ersten Behandlung bitte 15 Minuten zusätzlich Zeit nehmen.
Anschließend sollte frau/man es wieder langsam angehen, damit die Behandlung gut nachwirken kann.

Shiatsu wird immer auf das Anliegen und die individuellen Bedürfnisse der KlientInnen abgestimmt.
Die Shiatsu-PraktikerInnen befragen, schauen, hören und spüren. Daraus entwickelt sich dann der jeweilige Ablauf der  Behandlung. Die KlientInnen genießen Techniken wie Dehnungen, Mobilisierungen, Rotationen oder sanftes Schaukeln.

 

Shiatsu erfolgt durch achtsames Anlehnen oder Hineinlehnen, das mit Daumen, Handballen, Ellbogen, Knien und manchmal auch Füßen ausgeführt wird. Shiatsu-PraktikerInnen nutzen die Schwerkraft, um die Berührung an die Bedürfnisse der KientInnen anzupassen.  Im Zentrum der Behandlung steht immer die aktuelle Befindlichkeit und das individuelle Anliegen.

 

Shiatsu kann beruhigend, ausgleichend und anregend wirken. Man lernt, sich besser zu spüren. Wer sich seiner körperlichen Verhaltensmuster und Reaktion bewusst ist, kann im Alltag besser auf sich hören und achten. Das steigert das Wohlbefinden und hilft auch bei Stress locker zu bleiben.

 

Mindestens fünf besser zehn Behandlungen in Serie mit jeweils rund einer Woche Abstand sind empfehlenswert, damit sich die Wirkung von Shiatsu gut entfalten kann.

 

Falls die Einhaltung eines Termins mal nicht möglich sein sollte, bitte verlässlich mindestens 24 Stunden vorher absagen.

 


bitte immer mitbringen
Mit Baumwoll-Socken und -Hose und einem bequemen Oberteil lässt sich eine Shiatsu-Behandlung am besten genießen.